Aluminium

Article number:

3000001

CAS-No.:

7429-90-5

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Antimon

Article number:

3000017

CAS-No.:

7440-36-0

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Arsen

Article number:

3000019

CAS-No.:

7440-38-2

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Bismut Metall

Article number:

3000028

CAS-No.:

7440-69-9

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Blei

Article number:

3000002

CAS-No.:

7439-92-1

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Chrom

Article number:

3000021

CAS-No.:

7440-47-3

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Gallium

Article number:

3000024

CAS-No.:

7440-55-3

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Germanium-Pulver

Article number:

3000040

CAS-No.:

7440-56-4

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Gold

Article number:

3000025

CAS-No.:

7440-57-5

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Graphit

Article number:

4500320

CAS-No.:

7782-42-5

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Indium

Article number:

3000029

CAS-No.:

7440-74-6

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Jod

Article number:

4500321

CAS-No.:

7553-56-2

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Metalle

Metalle stellen mit einem Anteil von ca. 80 % die größte Gruppe der Elemente. Man kann sie in Leicht- und Schwermetalle untergliedern, wobei als Beispiele für erstere Aluminium (Al) und Kalium (K), für letztere Kupfer (Cu) und Zink (Zn) angeführt werden können. Metalle haben beispielsweise für die galvanische Industrie eine hohe Bedeutung als Rohstoffe für verschiedene galvanische, chemische Beschichtungssysteme (Verzinkung, Verchromung, Vergoldung…). Unter Galvanotechnik versteht man die elektrochemische Abscheidung von metallischen Niederschlägen (Überzügen) auf Gegenständen. Es wird generell zwischen funktionaler Galvanotechnik, zum Beispiel Korrosionsschutz, Verschleißschutz oder Katalyse und dekorativer Galvanotechnik wie Verchromung von Stahlrohrmöbeln und Kunststoffgalvanisierung, unterschieden. Zahlreiche unserer Kunden setzen Metalle & Metallverbindungen für die Produktion von Metallsalzkatalysatoren, welche wiederum zur Herstellung von pharmazeutischen Zwischenprodukten verwendet werden, ein. Wiederum ein anderes Kundensegment benötigt metallische Pasten (z. B. Bismuthverbindungen) als Überzugsmaterial um diese in technischen Applikationen einsetzen zu können. Als Referenz können wir noch aufführen, dass wir eine Edelmetallverbindung zur Beschichtung aller UMTS-Sendeeinheiten geliefert haben. Nanopartikel - Informationen Nano ist die Bezeichnung für den milliardstel Teil einer physikalischen Einheit (1nm=10-9).Nanopartikel bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen. Nanopartikel verfügen über ein sehr großes Nutzenpotential und Einsatzgebiet. Typisch hierfür sind technische Applikationen, Einsatzgebiete im pharmazeutischen Bereich, bis hin zur Biotechnologie, wo immer weitere neue Anwendungsgebiete erschlossen werden. Einige Beispiele:

  • Wirkstofftransport in der Pharma- und Biotechnologie-Industrie
  • In-vivo- und In-vitro-Diagnostik
  • Knochenersatzmaterialien (Orthopädische Implantate)
  • Verbesserung der mechanischen Festigkeit mit sog. Nano Tubes
 

Neben den natürlichen Nanopartikeln, die beispielsweise durch Vulkanausbrüche entstehen, können Nanoteilchen auch synthetisch hergestellt werden. Synthetische Nanopartikel sind künstlich hergestellte Teilchen, die gezielt mit neuen Eigenschaften und/oder Funktionalitäten ausgestattet sind, wie z. B. elektrische Leitfähigkeit, chemische Reaktivität. Die Cfm Oskar Tropitzsch GmbH kann folgende Gruppen von Nanopartikeln anbieten: 

  • Kohlenstoffhaltige Nanopartikel
  • Metalloxide (Siliziumdioxid (SiO2), Titandioxid (TiO2), Aluminiumoxid (Al2O3), Eisenoxid
  • (Fe2O3) oder (Fe3O4), Zinkoxid (ZnO)
  • Halbleiter (Cadmiumtellurid (CdTe), Cadmiumselenid (CdSe), Silizium)
  • Metalle (Gold (Au), Silber (Ag), Eisen (Fe))

Cfm Metals & Metal Compounds