A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z

Glibenclamid

Artikelnummer:

7000080

CAS-Nr.:

10238-21-8

Zum Produkt

Gliclazid

Artikelnummer:

7000357

CAS-Nr.:

21187-98-4

Zum Produkt

Glycopyrrolat

Artikelnummer:

7000431

CAS-Nr.:

596-51-0

Zum Produkt

Glykolsäure

Artikelnummer:

7000126

CAS-Nr.:

79-14-1

Zum Produkt

Guajakolglycerinether

Artikelnummer:

7000296

CAS-Nr.:

93-14-1

Zum Produkt

Hekla Lava

Artikelnummer:

7000122

Zum Produkt

Hexamethylentetramin

Artikelnummer:

7000339

CAS-Nr.:

100-97-0

Zum Produkt

Histamin base

Artikelnummer:

7000159

CAS-Nr.:

51-45-6

Zum Produkt

Excipients

Ein Hilfsstoff ist im Allgemeinen eine pharmakologisch inaktive Substanz, die als Träger für den Wirkstoff (API - active pharmaceutical ingredient) eines Medikaments verwendet wird. In vielen Fällen kann eine "aktive" Substanz vom menschlichen Körper nur schwer absorbiert werden. In derartigen Fällen kann der betreffende Stoff in einem Hilfsstoff gelöst oder damit vermischt werden. Da pharmazeutische Hilfsstoffe in den ICH Q7A-Richtlinien klar definiert sind, sind auch die Anforderungen für die Herstellung von Hilfsstoffen klar definiert. Die Cfm Oskar Tropitzsch GmbH unterstützt ihre Kunden bei der Suche nach geeigneten Produktionspartnern, um die Richtlinien ICH Q7A auch für sehr seltene und / oder kleine Produkte zu erfüllen (selbst g- oder geringe kg-Mengen sind kein Ausschluss-Faktor). Hintergrund ist, dass Pharmazeutische Hilfsstoffe manchmal auch verwendet werden, um Formulierungen, die besonders starke Wirkstoffe enthalten, aufzufüllen, um eine passende und exakte Dosierung zu ermöglichen. Neben dem Einsatz in Einzeldosen können Hilfsstoffe im Herstellungsprozess auch verwendet werden, um die Handhabung des betreffenden Wirkstoffs zu erleichtern. Je nach Verabreichungsart und Medikamentenform können verschiedene Hilfsstoffe verwendet werden: Zur oralen Einnahme werden Tabletten und Kapseln, zur rektale Verabreichung Suppositorien verwendet.

Pharmaprodukte