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Anisol

Artikelnummer:

7000311

CAS-No.:

100-66-3

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Antimon-III-sulfid

Artikelnummer:

7000200

CAS-No.:

1345-04-6

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Apixaban

Artikelnummer:

7000057

CAS-No.:

503612-47-3

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Arsen-III-Oxid

Artikelnummer:

7000177

CAS-No.:

1327-53-3

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Aspartam

Artikelnummer:

7000216

CAS-No.:

22839-47-0

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Atomoxetine

Artikelnummer:

7000441

CAS-No.:

83015-26-3

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Aurum Iodatum

Artikelnummer:

7000201

CAS-No.:

10294-31-2

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Azilsartan medoxomil

Artikelnummer:

7000059

CAS-No.:

863031-21-4

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Baclofen

Artikelnummer:

7000426

CAS-No.:

1134-47-0

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Excipients

Ein Hilfsstoff ist im Allgemeinen eine pharmakologisch inaktive Substanz, die als Träger für den Wirkstoff (API - active pharmaceutical ingredient) eines Medikaments verwendet wird. In vielen Fällen kann eine "aktive" Substanz vom menschlichen Körper nur schwer absorbiert werden. In derartigen Fällen kann der betreffende Stoff in einem Hilfsstoff gelöst oder damit vermischt werden. Da pharmazeutische Hilfsstoffe in den ICH Q7A-Richtlinien klar definiert sind, sind auch die Anforderungen für die Herstellung von Hilfsstoffen klar definiert. Die Cfm Oskar Tropitzsch GmbH unterstützt ihre Kunden bei der Suche nach geeigneten Produktionspartnern, um die Richtlinien ICH Q7A auch für sehr seltene und / oder kleine Produkte zu erfüllen (selbst g- oder geringe kg-Mengen sind kein Ausschluss-Faktor). Hintergrund ist, dass Pharmazeutische Hilfsstoffe manchmal auch verwendet werden, um Formulierungen, die besonders starke Wirkstoffe enthalten, aufzufüllen, um eine passende und exakte Dosierung zu ermöglichen. Neben dem Einsatz in Einzeldosen können Hilfsstoffe im Herstellungsprozess auch verwendet werden, um die Handhabung des betreffenden Wirkstoffs zu erleichtern. Je nach Verabreichungsart und Medikamentenform können verschiedene Hilfsstoffe verwendet werden: Zur oralen Einnahme werden Tabletten und Kapseln, zur rektale Verabreichung Suppositorien verwendet.

Pharmaprodukte