
US BIOSECURE Act: Cfm unterstützt Sie bei der Suche nach neuen Herstellern
Mit großer Mehrheit billigte das US-Repräsentantenhaus am 9. September 2024 ein Gesetz, welches bestimmte ausländische (insbesondere chinesische) Biotech- und Pharma-Unternehmen auf eine Blacklist setzen soll.
Ziel sei die Stärkung der eigenen biotechnologischen Entwicklung
Kernziel des BIOSECURE Act ist die Absicherung des eigenen Landes, indem keine neuen Technologien in Länder exportiert werden, die von der US-Regierung als kritisch eingestuft wurden, wie zum Beispiel China. Speziell betrifft das den Export von innovativen Substanzen, Molekülen, Technologien. Produktions-Know-how für neue Substanzen soll nicht mehr in bestimmte Länder geraten, die mit Niedrigpreisstrategien locken. Dies soll auch die Versorgungssicherheit des eigenen Landes gewährleisten und der Abhängigkeit der US-Wirtschaft von Produkten aus Ländern wie China entgegenwirken.
US-Biotech-Unternehmen müssen nun also alternative Produktionsstandorte zu chinesischen Firmen finden, sofern eine eigene Produktion in den USA nicht realisierbar ist. Der US BIOSECURE Act schützt damit amerikanisches geistiges Eigentum und sensible biotechnologische Daten und fördert gleichzeitig die eigene biotechnologische Entwicklung des Landes.
Auswirkungen auf gesamte US-Biotech-Branche
Diese Entwicklung wird sich auf die gesamte US-Biotech-Branche auswirken. Allerdings gibt es einen Bestandsschutz, der besagt, dass bestehende Verträge mit kritischen Ländern nicht automatisch ungültig werden. Es geht vielmehr darum, künftige Geschäfte zu regulieren.
Das Gesetz erfordert eine Neugestaltung der Lieferketten und hat Einfluss auf Compliance-Kosten.
1. Lieferkettenunterbrechung: Viele US Biotech-Unternehmen sind auf Partner in Ländern angewiesen, die vom BIOSECURE Act betroffen sind. Die Suche nach neuen, zuverlässigen Lieferanten ist zeitintensiv, riskant und teuer.
2. Kostensteigerung: Gerade in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion steigen die Kosten durch die Suche nach neuen Lieferquellen.
3. Rechtliche Anforderungen: Biotech-Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie den neuen gesetzlichen Bestimmungen gerecht werden.
4. Verlust von Marktanteilen: Biotech-Unternehmen könnten Marktanteile verlieren, falls es ihnen nicht rechtzeitig genug gelingt, Alternativen zu Blacklist-Unternehmen zu finden.
Sprechen Sie uns an – wir unterstützen bei der Lieferung von Produkten aus Ländern, die nicht vom BIOSECURE Act betroffen sind.
Wir verfügen über ein stabiles Netzwerk an vertrauensvollen, flexiblen und hochprofessionellen Unternehmen, unter anderem in Europa. So sind wir in der Lage, US-Unternehmen sichere und konforme Alternativen zu bieten.
Sie brauchen Unterstützung bei der Suche nach alternativen Lieferanten? Dann stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Wir suchen und etablieren für Sie neue Lieferanten, welche Ihren Ansprüchen in Qualität, Dokumentation und Lieferfähigkeit optimal entsprechen. Dank unserer jahrhundertelangen Erfahrung gelingt uns dies in den meisten Fällen innerhalb kurzer Zeit.
Sprechen Sie uns bei Bedarf an. Eine E-Mail an info@cfmot.de genügt und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.


